Spannendes „Spendenseminar“ für die Weltfrauenkonferenz

Spendenseminar für die Weltfrauenkonferenz

WANN? Samstag, den 5.9.2015, 10 bis 13:00 Uhr

WO? Arbeiterbildungszentrum Gelsenkirchen-Horst, Koststr. 8

Referentin: Frau Fidan Boberg-Okansoy.

Aus der Einladung (siehe Download unten)
Der Countdown für die 2. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen läuft! Wir haben ehrgeizige Spendenziele, um unser Prinzip der finanziellen Unabhängigkeit zu verwirklichen. Auf der ganzen Welt gibt es die unterschiedlichsten Initiativen und Projekte, damit unsere 2. Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen selbst finanziert werden kann. Wir deutschen »Weltfrauen« haben uns vorgenommen, bis Ende September 25.000 € zu sammeln.
Jetzt kommt es darauf an, alle Ressourcen auszuschöpfen. Ideen, Initiativen und „Erfolgsstories“ müssen systematisiert, die Erfahrungen ausgetauscht und das Know-how weitergegeben werden.
Auch unsere Fähigkeiten im »Sponsoring« wollen wir entwickeln und ausbilden.
Um unser Wissen im professionellen Sponsoring weiterzuentwickeln, bietet der Kämpferische Frauenrat ein »Spendenseminar« an.
Das Seminar wendet sich an alle interessierten Frauen, die die Weltfrauenkonferenz in ihrer finanziellen Unabhängigkeit fördern und unterstützen wollen.
Wir freuen uns über Ihre/Eure Teilnahme und bitten um Anmeldung unter folgender Adresse:
ed.xmg@galhcstarrehcsitilopneuarf

http://[gview file=“https://couragezentrum-essen.de/wp-content/uploads/2015/09/150826-Einladung-zum-Spendenseminar-pdf.pdf“]

Bericht Bergarbeiterfrauenmarsch 21.8.15 – wir waren dabei!

Pressemitteilung „Bergarbeiterfrauenmarsch am 21.8.15“
Zum Protest ist es nie zu spättitelt die WAZ in Marl am 22.8.15 ihren Bericht über die Aktion der Bergarbeiterfrauen im Frauenverband Courage gegen die Schließung der Zeche Auguste Victoria in Marl.
Vor allem Frauen, aber auch einige Männer waren am 21.8. am ‚Dicken Stein‘ in Marl Hüls
zusammengekommen, um einen Protestmarsch zu Schacht 3/7 durchzuführen.
Der Text des Transparents ‚Wir Frauen erheben unsere Stimme lautstark gegen die Schließung der Zechen!‘ war Programm: Lautstark und mit vielfältigen Plakaten und Forderungen bewegte sich der kleine Zug Richtung Zeche und wendete sich an die Marler Bevölkerung:
wir sind gegen die Schließungspläne der RAG, gegen die Verschlechterungen der Lebensqualität und die Gefährdung unserer Lebensgrundlagen durch Giftmülleinlagerung und Fracking, gegen die Rückfahrung der Wasserhaltung und damit der Gefährdung unseres Trinkwassers.
Und gerade, dass die Demonstrantinnen es nicht hinnehmen wollen, dass der Bergbau in
Deutschland keine Zukunft haben soll, wenn es nach der RAG geht, sprach vielen Marlerinnen und Marlern aus dem Herzen.
„Das macht mich ganz krank, dass die den Bergbau dicht machen wollen, ich war 40 Jahre bei AV“ sagte ein Bergbaurentner, der mit seinem Auto dem Demozug Platz machen muss. Und ein
ehemaliger Bergmann, der über 40 Jahre auf AV eingefahren ist, beteiligte sich mit seiner Frau an der Protestaktion und scheute sich nicht, am Schacht ans Mikrophon zu gehen und sich für den Erhalt des Bergbaus auszusprechen. Seine Frau berichtete, dass die Tochter gerade ihren
Arbeitsplatz bei Karstadt verliert.
Wir Bergarbeiterfrauen sind heute hier vor der Zeche, um euch, den Bergleuten zu zeigen, dass wir die Schließung nicht hinnehmen wollen. und euch ermutigen und darin bestärken, dass ihr euch für den Erhalt der Arbeitsplätze und für die Umwelt einsetzt. Ihr habt Verbündete und steht nicht allein, wenn ihr euch für den Kampf entscheidet. .. Wir wünschen uns, dass ihr die Solidarität von unter Tage auch nach oben bringt“ sagte Seyran Cenan von der BergarbeiterfrauenAG in Courage in ihrem Redebeitrag.
Interessiert nahmen die Kumpel beim Schichtwechsel die Kundgebung vor Schacht 3/7 auf, hörten zu, diskutierten mit und äußerten ihre Meinungen.
‚Ist es für solche Aktionen nicht zu spät?‘ war eine häufige Frage, die in vielen Beiträgen aufgegriffen wurde: „Bei Opel hieß es zuerst, es sei zu früh zum Kämpfen, dann hieß es, es sei zu spät. Wir müssen unsere eigene Rechnung aufmachen.“ Und: „Wer kämpft, bekommt Solidarität – das war bei Opel so und gilt auch für den Bergbau, der den Menschen im Ruhrgebiet wichtig ist.“
Die Kumpel haben Rückhalt und Unterstützung – das machten auch Beiträge von Vertretern von
‚Kumpel für AUF‘, der Umweltgewerkschaft, von IGM Kollegen und vielen mehr deutlich. Von all den Parteien, die von den Bergarbeiterfrauen angeschrieben und eingeladen worden waren, waren nur Vertreter der MLPD gekommen. Ist ihnen der Erhalt der Arbeitsplätze im Bergbau, Arbeitsplätze für unsere Kinder und eine gesunde Umwelt nicht so wichtig? Alle Beteiligten waren sich jedenfalls einig: eine gute gemeinsame Aktion, die Kraft gibt und Mut macht!

29.8. – Unterstützt die Protestaktionen WiE und Pro Asyl gegen rassistische Aktionen von PRO NRW

„Von Nazis bekomm ich Ausschlag“
ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen unterstützt den Aufruf von Willkommen in Essen
Am morgigen Samstag, 29. August plant PRO NRW in Essen mehrere Wahlkampfveranstaltungen. Von 12:00 bis 14:00 Uhr beabsichtigen sie, eine davon an der Erstaufnahmestelle Optipark für Asylsuchende zu halten. Wir Essener werden nicht zulassen, dass rassistisch und fremdenfeindlich motivierte Aktionen bei unseren Flüchtlingsunterkünften stattfinden! Aus diesem Grund wollen wir ein klares Zeichen gegen diese rechtspopulistisch motivierte Provokation setzen (…). Kommt alle, bezieht Stellung, macht die Welle, lasst uns zusammenstehen – gegen rechts und für die Menschen, die bei uns Schutz suchend im Optikpark leben. Lasst uns Ihnen zeigen, dass sie bei uns willkommen sind!
Wann: Samstag, 29. August 2015 Zeit: ab spätestens 12:00 Uhr Wo: Optipark, Eingang Jobcenter, Altendorfer Straße 97-101

Offener Brief – Solidarität mit der Belegschaft WDR-Studio Essen!

Offener Brief – Solidaritätserklärung

Liebe Kolleginnen und Kollegen des WDR, Studio Essen

Wir vom Frauenverband Courage Essen wünschen euch Erfolg bei eurem Warnstreik am 28. August! Vor allem wünschen wir euch, dass ihr eure Forderungen voll durchset-zen könnt.

Eure Qualität, Vielfalt und Professionalität muss entsprechend bezahlt werden. Und da sind die von verdi geforderten insgesamt 6% mehr als berechtigt!

Freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Festbetrag zu entlohnen, und 150 Euro im Monat Sockelbetrag für Feste ist doch das Mindeste – wir haben uns gewundert, dass „unser“ WDR Studio Essen das nicht längst schon bezahlt! Stattdessen, so hörten wir, bekommt ihr keine Antwort auf euren offenen Brief an den Intendanten? Was ist das für eine Streitkultur?

Aus vielen engagierten Beiträgen könnte man annehmen, im Studio Essen würde es demokratisch, kulturvoll und sozial zugehen in Bezug auf die Menschen, die dort arbei-ten. Stellen zu streichen, die Arbeit zu verdichten und Azubis nur befristet für ein Jahr zu übernehmen, ist aber das Gegenteil.

Wir versichern euch unserer Solidarität. Viele unserer Frauen sind in Gewerkschaften, auch verdi. Wir werden eure Forderungen bekanntmachen und zur Unterstützung aufru-fen. Wir rufen euch diese Zeile des alten Liedes „Was wollen wir trinken“ zu:
„Es ist genug für alle da, drum lasset uns kämpfen, holt das Fass her-ein,
wir kämpfen zusammen, nicht allein“

In diesem Sinn solidarische Grüße!
Eure Frauen von Courage Essen

[gview file=“https://couragezentrum-essen.de/wp-content/uploads/2015/08/Soli-Studio-Essen-Belegschaft-2.doc“]

Stellungnahme BI gegen Bordell zu Amnesty International

Die Marburger Bürgerinitiative bi-gegen-bordell ist empört über die von Amnesty International am 12.08.15 getroffene Entscheidung sich für eine weltweite völlige Entkriminalisierung der Prostitution einzusetzen.

Bereits im Vorfeld hatte die Marburger Initiative gemeinsam mit weit über 100 Frauenrechtsorganisationen und dem Bündnis Coalition Against Trafficking in Women (CATW) gegen diese Empfehlung protestiert.

Nach AI soll eine Entkriminalisierung aller an Prostitution Beteiligten dem Schutz der Frauen in der Prostitution dienen. Diese Argumentation ist abwegig und zynisch! Zuhälter, Bordellbetreiber und die an Prostitution beteiligte Organisierte Kriminalität können bei völliger Straffreiheit weiterhin die gnadenlose Ausbeutung von Frauen in der Prostitution betreiben und Milliardengewinne damit erzielen.

Es ist unfassbar, dass ausgerechnet eine Menschenrechtsorganisation grundlegende Menschenrechte mit Füßen tritt: das Recht auf die Anerkennung der Würde eines jeden Menschen (Art. 1 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte) und das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person (Art.3).

Auch Artikel 5 der Erklärung wird von Amnesty International missachtet: „Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.“

Der Vorstoß von AI zur weltweiten Entkriminalisierung der Rotlicht- und Bordellszene ist ein Skandal!

Inge Hauschildt-Schön (für die Marburger Bürgerinitiative bi-gegen-bordell)

No Parasan – Nein zum Krieg

Pressemitteilung von NAV-DEM e. V.

Wenige Tage nach dem Mordanschlag in Pirsûs (Suruç) an eine Kobanê-Aufbaudelegation von Jugendlichen der SGDF durch ein mutmaßliches IS-Mitglied eskaliert die AKP-Regierung die Situation in der Türkei zunehmend. Fast 1000 kurdische, alevitische und revolutionäre AktivistInnen wurden bisher verhaftet. Trotz eines Waffenstillstandes bombardiert die türkische Luftwaffe wieder PKK-Stellungen in den Kandil-Bergen und setzt den Hauptverhandlungsführer des Lösungsprozesses auf kurdischer Seite, Abdullah Öcalan, einer Totalisolation aus.

Festnahmeterror der türkischen Polizei
Seit dem 24.7. läuft eine großangelegte Festnahmewelle der türkischen Polizei gegen kurdische, alevitische und linke AktivistInnen. Sie sind mehrheitlich Mitglieder der HDP (Demokratische Partei der Völker) und der DBP (Demokratische Partei der Regionen), denen die Mitgliedschaft in der PKK vorgeworfen wird.

Straßenkämpfe im Stadtteil Gazi in Istanbul
Bei einer Festnahme in Istanbul wurde eine Aktivistin von der Polizei ermordet. Aufgrund der tagelangen Angriffe der Polizei auf ihre Beisetzungszeremonie in einem alevitischen Gebetshaus (Cem-Haus) im Stadtteil Gazi, konnte der Leichnam nicht beigesetzt werden. Der Stadtteil Gazi, der als Hochburg der türkischen Linken in Istanbul gilt, ist seit Beginn der Verhaftungen in einem Ausnahmezustand, wo es zu Auseinandersetzungen zwischen Protestierenden und der Polizei kommt.

Türkische Luftwaffe bombardiert PKK-Stellungen im Nord-Irak und Ost-Türkei
Zeitgleich begann die türkische Luftwaffe trotz des Waffenstillstandes, Stützpunkte der PKK im Nordirak und im Osten der Türkei zu bombardieren. Unter den Zielen waren auch von ZivilistInnen bewohnte Gebiete. Mehrere Guerillakräfte der PKK starben bei diesen Angriffen. Die AKP und Staatspräsident Erdoǧan bringen durch diese Angriffe nicht nur den seit mehreren Jahren mühselig aufgebauten Lösungsprozess zwischen der PKK und der Türkei zur friedlichen Beilegung des kurdisch-türkischen Konfliktes in große Gefahr. Sie stürzen das Land für machtpolitische Interessen geradewegs in das Chaos eines Bürgerkrieges, indem sie allen Kräften im Land, die für die Demokratisierung der Türkei einstehen, den Krieg erklären.

Das türkische Militär zerstört die Umwelt in Kurdistan
Der Krieg des türkischen Staates ist nicht nur ein Krieg gegen die Menschen, sondern auch einer gegen die Natur. Die Bombardements, der Bau der Militärstationen und Militärstraßen, die Verbrennung und Rodung von Wäldern und der Bau von riesigen Staudämmen und Kraftwerken zerstört das natürliche Gleichgewicht, in dem die Menschen jahrtausendelang im Einklang mit der Natur lebten. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten Kurdistans leiden unter diesen Angriffen. Die Dorfverbrennungen taten ihr übriges, indem sie die Menschen in die Städte zwangen und sie ihrer natürlichen Umgebung entrissen.

Das eigentliche Ziel Erdoǧans und der AKP ist die absolute Macht in der Türkei
Seit den Parlamentswahlen am 7. Juni 2015 kann die AKP in der Türkei nicht alleine regieren. Der Einzug der links-liberalen HDP in das Parlament verhinderte die absolute Mehrheit der AKP. Somit konnte Erdogan das von ihm angestrebte Präsidialsystem nicht durchsetzen. Der friedliche Kurs der HDP, ihr Einsatz zur Lösung der kurdischen Frage und zur Demokratisierung der Türkei machte sie zu einer großen demokratischen Oppositionspartei, die Erdoǧans autoritären Kurs und seine Alleinherrschaft stoppen konnte. Die einzige Möglichkeit dazu bietet nur noch eine unter kriegerischen und aggressiven Umständen stattfindende Neuwahl in der Türkei.

Rojava ist Erdoǧan und der AKP ein Dorn im Auge
Eine demokratische Selbstverwaltung der Völker unter der Federführung der PYD, die sich von den Ideen Abdullah Öcalans inspirieren lässt, ist der Alptraum des türkischen Staates. Sie bricht zudem mit allen antidemokratischen, rassistischen und sexistischen Dogmen der Staaten in der Region und stellt deshalb eine Revolution dar. Auch der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoǧlu erklärte mehrmals genauso wie Tayyip Erdogan, dass sie keine in ihren Augen „Spaltung“ in Syrien zulassen werden, womit die Demokratische Autonomie in Rojava gemeint ist.

Das AKP-IS Bündnis
Um ihre hegemonialen Ansprüche in Syrien zu erreichen, unterstützte Erdoǧans AKP die Terrorbanden des IS, was nicht nur politisch-pragmatische, sondern auch ideologische Gründe hatte. Nur mit dieser Unterstützung konnte der IS den Genozid an den EzidInnen in der Region Shengal (Irak) durchführen. Tausende Menschen, insbesondere ezidische Frauen, wurden durch den IS verschleppt, vergewaltigt, auf Sklavenmärkten verkauft oder auf brutalste Art ermordet. Auch der größte Angriff des IS auf Kobanê ab September 2014 wäre ohne die Unterstützung der AKP nicht möglich. Dass der IS heute nicht mehr von der AKP kontrolliert werden kann, ist für sie eine verkraftbare Nebenerscheinung. Denn dieser ist die Kraft, die das Projekt Rojava angreift und zudem ideologisch nicht entfernt ist von Erdoǧans Linie. Die aktuellen Bombardierungen des IS sind deshalb nur eine Farce. Das eigentliche Ziel ist die Schwächung der KurdInnen für den eigenen Machterhalt, notfalls mit einem Krieg. Unterdessen sagte die NATO der Türkei – trotz internationaler Kritik aus Politik und Gesellschaft – ihre „vollste Solidarität“ zu.

Die BRD, die EU und die NATO unterstützen die Türkei
Die Genehmigung der Waffenexporte an die Türkei und die Stationierung von Patriot-Raketen in der Türkei durch die Bundesregierung, das sture Festhalten am PKK-Verbot durch das Bundesinnenministerium, die starke wirtschaftliche Zusammenarbeit der EU mit der Türkei, die Zurverfügungstellung von geheimdienstlichen Informationen an die Türkei durch die NATO oder die Verhaftung von türkischen (ATIK) und kurdischen Oppositionellen spielen ausschließlich in die Hände des fast schon diktatorisch regierenden Erdoǧans und seiner AKP. Somit wird deren Politik in Syrien, die Unterstützung des IS, der Kriegskurs gegen die KurdInnen, der islamistische Kurs gegen AlevitInnen, ChristInnen und Nicht-Gläubige, die neoliberale Wirtschaftspolitik und die krasse Ausbeutung von ArbeiterInnen, die sexistische Politik gegen Frauen oder die autoritäre Politik gegen junge Menschen direkt und indirekt durch die BRD, die EU oder die NATO gefördert.

Wir dürfen nicht mehr weiter zuschauen, wie Millionen Menschen Opfer der Machtbesessenheit von Recep Tayyip Erdoǧan und seiner AKP werden !!! Schluss mit dem Kriegskurs des türkischen Staates !!! Schluss mit der Isolationshaft gegen Abdullah Öcalan !!! Freiheit für alle politischen Gefangenen!!!

Wir fordern von der Bundesregierung, dass sie endlich ihre Türkei-Politik ändert, jegliche Waffenexporte in die Türkei und die Region stoppt sowie ihren Beitrag zur friedlichen Lösung der kurdischen Frage, z.B. durch die Aufhebung des PKK-Verbotes, leistet !!! Rojava muss endlich anerkannt werden !!!

Es lebe die Geschwisterlichkeit der Völker !!! Hoch die Internationale Solidarität !!!

Kommt zur bundesweiten Demonstration nach Köln, Auftaktkundgebung um 12:00 Uhr, Ebertplatz, am 8. August 2015 !!!

30. JULI, 2015; KÖLN

Banner Auftaktkundgebung 8. August 2015
No Parasan – Nein zum Krieg. Bundesweiten Großdemonstration um 12 Uhr, Ebertplatz, Köln, 8. August 2015