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Willkommen bei uns

 
 

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Ein Angriff auf alle demokratischen, kritischen Organisationen und Vereine:
Widerspruch gegen die Aberkennung der Gemeinnützigkeit des Frauenverbands Courage abgelehnt!
Ja, wo leben wir eigentlich?


Fast ein Jahr, nachdem unserer Bundesvorstand juristisch Widerspruch eingelegt hatte, kommt endlich eine Antwort des Finanzamts Wuppertal.
Eine Ablehnende: Sie beruft sich auf den 2008 unter Peer Steinbrück (SPD) eingeführten sogenannten „Verfassungsschutzparagrafen“ der Abgabenordnung. „…Wird eine Organisation im Verfassungsschutzbericht erwähnt, muss sie die Feststellungen des Verfassungsschutzberichts wiederlegen“!!!!

Wir halten unseren Widerspruch aufrecht! Nicht unsere Gemeinnützigkeit gehört in Frage gestellt, sondern eine dubiose Behörde, wie der Verfassungsschutz, ebenso wie der § 51 Abs. 3 Satz 2 der Abgabenordnung. Beide gehören abgeschafft. Wir werden unser Recht gerichtlich einklagen, unseren Protest verstärken und solange kämpfen, bis wir die Gemeinnützigkeit wieder zurückbekommen haben!

Uns geht es dabei nicht nur um Courage. Unser Fall zeigt deutlich: Mit Hilfe des „Verfassungsschutzparagrafen“ sollen gesellschafts- und regierungskritische, antimilitaristische und antifaschistische Vereine finanziell sanktioniert, eingeschüchtert und isoliert werden. Ein weiterer Grund nicht klein bei zu geben und ein Grund uns mit Solidarität und Protest zu unterstützen!

Die vollständige Erklärung unseres Bundesvorstands als pdf

pdf aufrufen

 

Ernste Bedrohung für die Arbeit von Courage:

Finanzamt Wuppertal erkennt unserem Verein die Gemeinnützigkeit ab.

Die Begründung hierfür lautet:

“Der Verein wurde im Verfassungsschutzbericht 2010 als Vereinigung erwähnt, bei der es belegbare Hinweise für eine Einstufung als extremistische Vereinigung gibt.”

In dem Verfassungsschutzbericht heißt es, Courage sei

„Vorfeldorganisation“ bzw. „Frauenverband der MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands)“.

Diese unzutreffende Behauptung wollen und werden wir entkräften.

Unterstützung erhielten wir zuletzt auch vom Essener Frauenhaus, dessen Schreiben an das FA Wuppertal wert ist, zitiert zu werden:

Betrifft:

Entzug der Gemeinnützigkeit des Frauenverbandes Courage e. V.  

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

zu unserer Überraschung haben wir erfahren, dass das Finanzamt Wuppertal mit dem Steuerbescheid vom 14.12.12 dem Frauenverband Courage e. V. in Essen die Gemeinnützigkeit rückwirkend ab 2010 entzogen hat.

Wir finden diese Entscheidung irritierend aus mehreren Gründen:


  1. Wenn einer Organisation ein Vorwurf bzgl. ihrer politischen Ausrichtung gemacht wird, muss es der Organisation doch möglich sein, sich gegen eine Behauptung zu wehren, bevor juristische Konsequenzen erfolgen. Das ist doch bei allen rechtlichen Vorgängen in einer Demokratie üblich. So wird eine Organisation in Misskredit gebracht ohne Gelegenheit zu bekommen, sich dagegen zu wehren.
  2. Die Gemeinnützigkeit rückwirkend abzuerkennen erscheint vor diesem Hintergrund als Willkürakt. Da der Frauenverband seit 22 Jahren besteht, ist es völlig unverständlich, dass urplötzlich die Einstufung als eine extremistische Vereinigung stattfindet und dann auch noch rückwirkend in Kraft treten soll.

  1. Die Arbeit einer Frauenorganisation muss immer auch die politische Dimension von Frauenrechten und dem Kampf gegen Diskriminierung im Blick haben. Hätten Frauen sich nicht gegen damals geltendes Recht gewehrt und wären für ein Frauenwahlrecht sogar ins Gefängnis gegangen, dann würden heute noch Frauen von Vätern oder Ehemänner wie Besitz behandelt und hätten keine eigenen Rechte. Daher ist uns unverständlich, was Courage e.V. konkret vorgeworfen wird.

  2. Wir bitten darum, den Bescheid vom 14.12.12  zurückzunehmen dem Frauenverband Courage die Gemeinnützigkeit wieder anzuerkennen.


    Mit freundlichen Grüßen 

    Teams von Frauenhaus und Frauenberatung Essen

Äußerung der Frauenrechtlerin Bärbel Kläsner 

Wollt ihr mehr dazu wissen, denn lest ...

- die bisherigen Protesterklärungen

- das Statement von Courage Essen

- das Presse- und Medienecho

- die Stellungnahme des Bundesvorstands

- ein Urteil zum Verfassungsschutzbericht 2011

- die Solidaritätserklärung des Pfarramts Tübingen

Informiert euch über den neuesten Stand auf fvcourage.de

Link zum
Courage-Bundesverband


Youtube-Video vom Charidance
beim 16. Internationalen Pfingsjugendtreffen


 

Bild zum Vergrößern anklicken

„Internationaler Frauentag“
2013 in Essen

   

Bilder zum vergrößern anklicken


Vom Frauenpolitischen Ratschlag
aus Ludwigsburg

Presseerklärung

Gruß an die Frauen der Welt


"Tribunal des Femmes"
gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
am 23. November 2013 auf dem Weihnachtsmarkt.


Eine beeindruckende Straßenaktion mit großer aktiver Beteiligung von Jung Alt, viele Nationalitäten, auch Männer und Jungs.
Bis zu 200 Leute blieben stehen und es wurde engagiert diskutiert. Besonders der Flashdance "Brecht die Ketten" und die kurzen Tanzeinlagen mit Charidance und Mayamba Danceflavour begeisterte die Menschen.


 

Nicole darf bleiben!

Wir haben gewonnen! Nicole bleibt in Deutschland! Wir freuen uns riesig! Danke Euch allen!


Courage unterstützt die Kampagne "Schwere Wege leicht machen" der autonomen Frauenhäuser.

Informationen zu dieser Kampagne


 

Mit einem offenen Brief wendet sich der Frauenverband Courage wegen des Entzugs der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Wuppertal an Ministerpräsidentin Kraft und Ministerin Steffens.

Brief lesen.

 



Was läuft für Frauen in Essen?!
Veranstaltungskalender für Frauen
frauenportal.essen.de/


 

Bericht zu 100 Jahren Int. Frauentag aus der Lokalzeit

Weltfrauenkonferenz der Basisfrauen 2011 in Venezuela:

Demo am 8. März in Venezuela zum 100. Jahrestag des Internationalen Frauentags" (Material der Internet AG der Weltfrauenkonferenz)



 

Happy Birthday Courage!

5 Jahre Mädchen- und Frauenzentrum in Essen



Powerpoint-Präsentation über uns
als FlashFilm
 

Kennt ihr schon unser
weltmeisterliches Frauenlied?

  
 

"Nein zum Betreuungsgeld!"
Erklärung
hier

Spiegel-Umfarge zum Betreuungsgeld

"Basta" - Opel-Frauenkomitee gegründet!
Erklärung
hier

 

 
 

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